Dom

"IHR SEID AN EINEM SCHEIDEWEG, IHR MÜSST EUCH ENTSCHEIDEN, OB IHR AMATEURE BLEIBEN ODER EINE STUFE HÖHER GEHEN WOLLT."

Name:

Dominic “Dom” Toretto

Bio:

„Man wendet sich nie von seiner Familie ab“, sagt Dom seiner Crew, bevor er sie in eine explosive neue Mission in Fast & Furious Crossroads führt.

Egal wie die Chancen stehen, Dom hat nie etwas oder jemanden aufgegeben. Angefangen beim herzzerreißenden gewaltsamen Tod seines Vaters und seiner eigenen Zeit im Gefängnis, über seine Tage illegaler und ruhmreicher Straßenrennen, bis hin zu Höhepunkten wie Hundert-Millionen-Dollar-Raubüberfällen – Dom stellt sich jeder Herausforderung. Sein Kodex verlangt es und seine Familie verlässt sich auf ihn.

Doch nur hinter dem Lenkrad getunter Wagen kann Dom seinen Dämonen entkommen. „Für diese 10 Sekunden oder weniger bin ich frei“, sagt er zu seinem Bruder Brian O’Conner, als sie neben einem tiefschwarzen Dodge Charger R/T von 1970 mit „900 Pferdemuckis aus Detroit“ stehen. Dieser gehörte einst Doms Vater, und jetzt lässt er Dom in weniger als 10 Sekunden die Viertelmeile absolvieren.

Nachdem sie die Cyberterroristin Cipher überlebt haben, feiern Dom, Letty und die Crew die sichere Rückkehr von Doms kleinem Sohn in Manhattan. Hier zeigt Mr. Nobody dem Kopf der Familie streng geheime Informationen über den Boss eines internationalen Verbrechersyndikats. Ein kriminelles Genie, das seit Jahrzehnten nicht zu fassen ist. Doms Mission ist es, diesen Gangsterboss zu fangen, bevor Schlimmeres passiert.

Als Tejs Waffenschwester Vienna und ihre beste Freundin Cam sich auf tödliches Terrain in Spanien begeben und in Mr. Nobodys neuesten Auftrag verwickelt werden, sind sie auf Doms und Lettys Schutz angewiesen, um zu überleben. Für Dom ist die Familie eines Bruders für immer ein Teil der Crew.

Charger R/T

Jahr:

1970

Farbe:

Schwarz

Typ im Spiel:

Leistung

Gadget/Waffe:

ESG, Haftbombe

Viertelmeile:

~9s

„Der dunkle Dodge Charger R/T von 1970 mit seinem Chrysler HEMI® V8, elektronischer Kraftstoffeinspritzung und 9-71-Roots-Gebläse gehörte einst Doms Vater. Jetzt ist er ein unverzichtbarer Teil von Doms Leben.

Genau wie Dom ist der Dodge Charger zur Legende geworden, trotz all der Gründe, die dagegensprachen. Damals waren Straßenrennen in L.A. eine Sache aufgemotzter japanischer Importe im Bosozoku-Stil mit Fahrern, die sich nie im Leben in ein amerikanisches Muscle Car gesetzt hätten. Von Brians Mitsubishi Eclipse RS und dem geretteten Toyota Supra bis hin zu Lettys Nissan 240SX und Mias Acura Integra Type R waren es alles japanische Importe.

Doch genau wie Dom, der aus einem Arbeiterbezirk in der Innenstadt von L.A. stammt, war dieser kohlrabenschwarze Dodge Charger R/T immer etwas Besonderes.

Dom erklärte das alles Brian, als die beiden damals in der Toretto-Werkstatt mit dem stahlglänzenden HEMI®-Motor des Dodge Charger standen. Niemand wusste damals, dass dies der Beginn einer Freundschaft sein würde, als Dom im Dodge Charger R/T von 1968 und Brian im Toyota Supra von 1994 an einer Kreuzung auseinanderdrifteten. Und das 15 Jahre nachdem der Dodge Charger gegen den Toyota Supra in einem legendären Viertelmeilenrennen angetreten war, das der Charger als Schrotthaufen beendet hatte.

Es war Letty, die acht Jahre später Doms geschrotteten Dodge wiederaufbaute und die Familie wieder zusammenbrachte. Dieser Dodge Charger ist, genau wie Dom, der Stahl im Zentrum dieser Familie.“

One-Fifty
“Gasser”

Jahr:

1957

Farbe:

Kobaltblau-Metallic

Typ im Spiel:

Gelände

Gadget/Waffe:

Harpune

Viertelmeile:

~11s

„Der Chevrolet „“One-Fifty““ ist wie eine Postkarte aus dem Amerika des Jahres 1957. Mit einer von Fisher geformten Karosserie, der „“Sweepsight““ genannten Windschutzscheibe, zweifarbigen Chevy-Heckflossen und dem kleinformatigen Chevy-Motor OHV V8 283 „“Super Turbo-Fire““ mit 283 PS hat man hier nichts weniger als das alte „“Chevy-Gefühl““. Amerika in Chrom und Technicolor für Chevys Werbespots im Farbfernsehen.

Chevy hatte die Modelle Corvette und Bel Air für betuchtere Kunden, doch für Amerikaner der Arbeiterklasse, die ihrem Leben etwas Glanz verleihen wollten, wartete der Chevy „“One-Fifty““ beim Autohändler – direkt neben dem Mann mit dem sackförmigen braunen Flanellanzug.

Seine Verbindung zur Arbeiterklasse haben den „“One-Fifty““ zu einer amerikanischen Ikone werden lassen und mit etwa 700.000 Stück, die produziert wurden, ist er seit Ewigkeiten ein Favorit in der Hot-Rod-Szene.

Für Dom ist der Chevy „“One-Fifty““ ein hausgemachter Eigenbau, ein speziell angefertigtes und aufs Wesentliche reduzierter Hot Rod mit Teilen des Bel Air, einer Starrachse für eine höhere Lage und einem stark getunten, aufgeladenen Motor mit sechs Holley-Zweifachvergasern, die mehr als 500 Detroiter Pferdemuckis auf die Straße brachten.

Damit schafft Dom die Viertelmeile in etwa 11 Sekunden auf dem Weg zu 190 km/h. Symbolträchtige amerikanische Coolness. An wen erinnert das nur?“

GTX

Jahr:

1971

Farbe:

Schwarz

Typ im Spiel:

Leistung

Gadget/Waffe:

Radspikes

Viertelmeile:

~9 s

„Ich war schon immer ein großer Fan dieser Karosserie“, erzählte Dennis McCarthy, der Autokoordinator von Fast & Furious, Autoblog.com. „Die schwarze Farbe, die 40 cm breiten Hinterreifen und die bis an die physikalische Grenze tiefe Lage geben dem Auto eine sehr dunkle und unheilvolle Präsenz. Perfekt passend zu Dom.“

Chrysler produzierte den Plymouth GTX nur fünf Jahre lang zwischen 1967 und 1971. Das „Muscle Car für den Gentleman“ gab es entweder mit dem „440“ 7,2-Liter-V8-Motor (alias „Super Commando“ mit etwa 375 PS) oder mit dem Asphaltfresser HEMI® V8 mit mehr als 420 PS. Beeindruckende Zahlen, aber nicht so sehr wie das Ergebnis: Von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden … im Jahr 1971!

Aufgrund der Wirtschaftslage wurden 1971 nur ein paar Tausend Stück des Plymouth GTX verkauft, und das macht ihn zu einem seltenen und sagenhaften Auto.

Doms Plymouth GTX in Fast & Furious Crossroads verfügt über denselben legendären HEMI® V8, aber er wurde auf noch mehr Leistung getrimmt. Wie viel mehr? Das kann niemand genau sagen, aber das letzte Mal in freier Wildbahn war er in Manhattan zu sehen, als die Crew Doms Plymouth GTX harpunierte und ihn festhalten wollte.

„Er muss 2000 PS in diesem Ding haben!“, sagte Hobbs, als er den Plymouth GTX nicht halten konnte.

„Eher 3000!“, erwiderte Tej.

„Fünf“, sagte Shaw, als seine Hinterreifen brannten, während alle vergeblich versuchten, den Plymouth GTX festzuhalten, kurz bevor er totales Chaos verursachte.

Ein ernst zu nehmendes Muscle Car, und es wartet auf euch in Fast & Furious Crossroads.“